Arbeitskreise

Wofür wollen wir uns engagieren?

Collective Notebook

„Stottern. engagiert. Wir für uns und andere.“ An diesem Wochenende stellen wir die Frage nach unserem Engagement in der Selbsthilfebewegung stotternder Menschen: Wofür machen wir uns stark? Wofür brennen wir? Was wollen wir verändern – in unserer Selbsthilfegruppe, in der BVSS, in der Gesellschaft, in der wir leben?

Am Freitagnachmittag laden wir euch ein, über diese Fragen in die Zukunft gerichtet nachzudenken und Ideen und Gedanken dazu sammeln: Wofür wollen wir uns in den kommenden Jahren engagieren?

Welche Probleme und Aufgaben wollen wir anpacken? Mit welchen Aktions- und Arbeitsformen? Was motiviert uns? Am Freitagnachmittag des Kongresses kommen manche Teilnehmenden von Ausflügen in die Stadt zurück, andere reisen erst an.
Wir haben daher für das Thema ein offenes Format (Brainwriting-Pool) gewählt, bei dem ihr Anregungen und Ideen auf Flipcharts notieren könnt, von Flipchart zu Flipchart wandern und an die Notizen anderer Teilnehmer*innen anknüpfen und sie weiterspinnen könnt. Die Flipcharts bleiben während des gesamten Wochenendes da und ihr könnt weitere Gedanken ergänzen, wenn euch etwas einfällt oder in Gesprächen auftaucht. So entsteht ein Pool von Ideen als Collective Notebook, den wir später in einem Zukunftsworkshop auswerten wollen.

Mit dieser Aktion knüpfen wir an die BVSS-Zukunftsplanung von 2014 - 2017 an. Einige Projekte haben wir inzwischen erfolgreich
umgesetzt und sie sind abgeschlossen. Seit mehr als zwei Jahren erleben wir Dinge, die für viele unvorstellbar schienen: den Ausnahmezustand der Corona-Pandemie, einhergehend mit zunehmender gesellschaftlicher Spaltung, und einen Krieg in Europa, der in einer „Zeitenwende“ Sicherheiten, Überzeugungen und Prioritäten auf den Kopf stellt. Wir sind davon überzeugt, dass es gerade in diesen ungewissen Zeiten Sinn macht, den Blick in die Zukunft zu richten und zu fragen, wofür wir uns engagieren wollen.

 

AK 1: Therapie bei Stottern – bringt das was? Möglichkeiten und Grenzen von Stottertherapie

Die Therapielandschaft im Bereich Stottern hat sich in den letzten 20 Jahren rasant entwickelt. Traditionelle Sprechübungsbehandlungen, wie sie Demosthenes im Selbsttraining noch vollzogen hat oder ermüdende Übungen mit der „liegenden Acht“ gehören der Vergangenheit an. Für alle Altersbereiche liegen heute evidenzbasierte Therapiekonzepte vor, die im Zuge einer individualisierten Therapie auf den jeweiligen Fall zugeschnitten werden.

Der Arbeitskreis soll einen Überblick über Möglichkeiten der Therapie für die verschiedenen Altersgruppen geben. Dabei wird auf die Wirkmechanismen der Konzepte eingegangen und es werden die typischen Organisationsformen dargestellt.
Die Erfahrungen der Teilnehmer*innen des AK mit Therapie sollen zusammengetragen werden und es soll besprochen werden, wann und wie Therapie gelingen kann und warum sie auch Grenzen hat.

AK 01 Robert Richter

Robert Richter ist Logopäde und zertifizierter Stottertherapeut (ivs). Er arbeitet schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der Stottertherapie. Langjährige gemeinsame Arbeit mit Andreas Starke (Hamburg) in der Intensiven Intervalltherapie Stottern (VIERMALFÜNF) für stotternde Jugendliche und Erwachsene. Lehrtätigkeit zum Thema Stottern / Poltern. Mitglied des Vorstandes der Interdisziplinären Vereinigung der Stottertherapeuten (ivs, Köln). Verschiedene Veröffentlichungen u.a. Mitautor des 2016 (Neuauflage 2022) veröffentlichten Leitfadens Stottern des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVJK e.V.).


 

AK 2: Ego-States, Windows of Toleranz & Resilienz

Stottern bzw. das „Stotterer-Sein“ setzt meist eine oder mehr oder minder lebenslange Auseinandersetzung damit voraus. Therapien gibt es heute viele, aber auch „die Guten“ vermögen es in der Regel nicht, alle mit dem Stottern verbundenen Probleme von jetzt auf gleich zu lösen. Als Betroffener muss man auch nach einer Therapie weiter an sicharbeiten, um einen gewissen Stand sowohl in sprachlicher, aber auch vor allem in persönlicher Hinsicht (annähernd) halten zu können. Da Stottern und die Auseinandersetzung damit immer sehr individuell ablaufen, gibt es allerdings keine allgemein gültige „Betriebsanleitung“, wie man mit seinem Handicap und den damit einhergehenden Schwankungen am besten umgeht.

Aber warum fällt uns dieses Zurechtkommen mit dem Stottern oftmals so schwer? Warum fallen wir immer wieder in altbekannte, eingefahrene Verhaltensmuster zurück,von denen wir eigentlich genau wissen, dass sie uns nicht weiterbringen und wir doch in der Therapie etwas Neues gelernt haben?

Der Workshop soll über verschiedene psychologische Prozesse aufklären, die oftmals mehr oder weniger unbewusst in uns arbeiten. Somit können wir uns und unsere inneren Antriebsmuster besser verstehen lernen. Im Workshop beschäftigen wir uns mit den Themen Ego-States (Arbeit an den inneren Anteilen), neueren Erkenntnissen aus der Resilienzforschung und dem sog. Window-of-Tolerance: (Welche Situationen bringen mich aus der Fassung und was kann ich dagegen Sinnvolles tun?).
Wichtig: Der Workshop soll keine Psychotherapie-Sitzung sein und kann auch keinesfalls eine qualifizierte Therapie ersetzen, aber vielleicht finden wir durch unseren Austausch ein paar Denkanstöße für den weiteren, positiven Umgang mit unserem Stottern.

AK 02 Thilo Mueller

Thilo Müller ist Sprachtherapeuth (M.A.), stottert selbst seit seinem 3. Lebensjahr und hat viele Jahre Therapieerfahrung als Patient. Neben dem Unterrichten liegt sein Arbeitsschwerpunkt seit 2013 im Rahmen der Bonner Stottertherapie auf der Therapie von Jugendlichen und Erwachsenen.

 


 

AK 3: Entdecke das Peer in Dir!

Menschen in einer Selbsthilfegruppe teilen gemeinsame Lebenserfahrungen mit ihrer Beeinträchtigung – sie sind damit Peers. Trotzdem ist der Begriff in der Selbsthilfe stotternder Menschen noch verhältnismäßig unbekannt. Dieser Workshop soll daran etwas ändern. Er geht der Frage nach, was einen Peer im Sinne des Peer Counseling ausmacht, welche Methoden zur Anwendung kommen und welche Wirkmacht in der Peer-Beratung und im Peer-Support liegen. Der Fokus des Arbeitskreises wird auf der Anwendbarkeit in der örtlichen Selbsthilfegruppe liegen. Die Teilnehmer*innen lernen Gesprächstechniken kennen, die sich auch im Gruppenalltag nutzen lassen.

AK 03 Tobias Haase

Tobias Haase ist seit über 10 Jahren aktives Mitglied der Selbsthilfe stotternder Menschen. Seit 2018 arbeitet er in der Berliner Teilhabeberatungsstelle „Sprechraum“. 2021 hat er seine Weiterbildung zum Peer-Counselor (ISL) abgeschlossen.

 


 

AK 4: Sprache und Ausdruck durch emotionales Empfinden

Das Schauspielensemble des neues theater Halle veranstaltet einen dreistündigen Kurs zum Umgang mit der Sprache im szenischen Spiel.

Im ersten Teil des Kurses werden wir Etüden improvisieren, in denen der Text in freier Erfindung, während des situativen Spiels entsteht. Zunächst in Einzeletüden, in denen nonverbal gezeigt wird, wie ein Mensch einen ihm unbekannten Raum betritt. Dabei werden wir den Charakter dieser Räume als Spielauftrag entsprechend vorgeben. Die 2te Aufgabe werden Partneretüden, das heißt die Begegnung zweier Menschen in unterschiedlichen Situationskonstellationen sein. Hierbei sollen entsprechend der vorgegebenen emotionalen Situation Texte zum Spiel improvisativ entstehen.

Der zweite Teil des Workshops wird die Arbeit an vorgegebenen Texten. Hierbei möchten wir vorgegebene kurze Szenen, deren Texte sich sehr einfach erlernen lassen mit den Teilnehmern in Zweier- bis vierergruppen (jeweils von der Szene anhängig) erarbeiten, und vor allem an der Situation, dem emotionalen Ausdruck, der zur Anwendung der Sprache auf der Bühne führt arbeiten.

Je nach Teilnehmerzahl werden wir den Workshop in zwei bis drei Gruppen aufteilen können, damit alle Teilnehmer in den Genuss der entsprechenden szenischen Arbeit kommen können. Im Vordergrund dieses gesamten Kurses, soll die Lust am Spiel und damit auch die Lust an der Sprache das höchste Ziel sein.

AK Neues Theater

Das neue theater Halle wird mit insgesamt sechs Damen und Herren aus ihrem Schauspielensemble den Kurs veranstalten (im Bild: Cornelia Heyse, Matthias Walter).

 

AK 5: Digitale Selbsthilfe-Angebote lebendig und interaktiv gestalten

Digitale Treffen sind mittlerweile mehr oder weniger Bestandteil unserer Selbsthilfe- und auch Arbeitskultur geworden. Häufig fehlten mir hier jedoch die sozialen und interaktiven Komponenten.

In dem angebotenen Workshop möchte ich euch daher Inspirationen und passende Tools an die Hand geben, damit wir gemeinsam neugierige Schritte in den digitalen, interaktiven sowie sozialen Gruppenraum wagen können.

Zusammen werden wir Ideen und Organisationsformen für virtuelle Gruppenabende ausprobieren und Eindrücke sammeln. Wir werden entdecken, dass einige dieser digitalen Tools ebenfalls für Präsenzformate oder hybride Veranstaltungen nützlich sein können. Im Anschluss sollen die digitalen Chancen und Potenziale aus den gemeinsamen Erkenntnissen und Erfahrungen für zukünftige Selbsthilfeveranstaltungen weiterentwickelt werden.

Für die aktive Teilnahme am Arbeitskreis ist ein internetfähiges Smartphone oder Tablet erforderlich.

AK 05 Christoph Steuter  

Christoph Steuter ist seit 2008 in der SHG Köln engagiert, später auch auf Landes- & Bundesebene. Von der aktiven Mitgestaltung und Teilnahme an Gruppentreffen und anderen Selbsthilfeveranstaltungen konnte er immer sprachlich wie auch persönlich profitieren.


 

AK 6: Neustart nach Corona! Wie kommt meine Selbsthilfegruppe wieder in Schwung? – Austausch, Ideen, Anregungen

Viele Selbsthilfegruppen spüren die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Einige Gruppen haben sich online getroffen, bei anderen beschränkte sich der Kontakt auf individuelle Telefonate oder Spaziergänge. Manche Kontakte brachen sogar ganz ab. Nachdem wieder Präsenztreffen der Gruppen möglich sind, verzeichnen manche SHG weniger Teilnehmende
als vor Beginn der Pandemie.

Selbsthilfe- und FLOW-Aktive lade ich dazu ein, gemeinsam Ideen für einen schwungvollen Neustart und Lösungen für Herausforderungen in der eigenen SHG zu entwickeln: Wie gelingt es, die eingetretenen Pfade der Onlinetreffen zu verlassen und die Gruppenmitglieder zu Präsenztreffen zu motivieren? Bietet sich gerade jetzt die Chance, gewohnte Abläufe und Routinen zu überdenken? Wie gehen wir mit den Blessuren um, die der Struktur und Dynamik der Gruppe zugefügt wurden? Wie stärken wir Zusammenhalt und Austausch in der Gruppe? Im Mittelpunkt des Workshops stehen Erfahrungsaustausch und praktische Übungen.

AK 07 Susanne Grebe Deppe

Susanne Grebe-Deppe engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in der Selbsthilfe stotternder Menschen, zunächst in der SHG Göttingen, später auf Bundesebene. Die Konzeption und Moderation von Weiterbildungsseminaren mit Selbsthilfegruppen ist seit vielen Jahren „ihr Ding“. Beruflich ist sie als Teilhabeberaterin in der EUTB Northeim, als systemische Beraterin/ Therapeutin sowie als Trainerin und Prozessbegleitung tätig.

 

 

AK 7: Buko-Chor

Du möchtest deine Stimme erleben, ohne dabei über Stottern nachdenken zu müssen, dich kreativ ausdrücken und Spaß in der Gemeinschaft haben? Dann sing!
In Halle gibt dir der Buko-Chor die Gelegenheit dazu. Im Vordergrund des Workshops stehen jedenfalls Spaß und Wohlbefinden. Mit Lockerungs-, Atem- und Stimmübungen werden wir die Stimmbänder aufwärmen, um sie dann ohne Anstrengung und ohne Leistungsdruck in allen Facetten zum Klingen zu bringen. Vorkenntnisse oder sogenannte Musikalität sind nicht erforderlich, jeder kann mitmachen – gerne auch jene, die von sich behaupten: „Ich kann nicht singen“. Denn oft stellt sich heraus – hat man sich erstmal überwunden – dass dies ein lang gehegter Irrtum ist.
Anders als sonst werden wir das Erarbeitete nicht am Samstagabend auf die Bühne bringen. Je nach Lust und Laune der Teilnehmer wird sich aber eine Gelegenheit finden lassen, bei der wir uns den anderen Kongressteilnehmern stimmstark präsentieren können.

AK 08 Dorothea Beckmann

 Dorothea Beckmann, Logopädin, Stimmtherapeutin und Chorleiterin aus Münster, stottert selbst und engagiert sich seit über 25 Jahren in der Stotterer-Selbsthilfe.

 

 

AK 8: It`s Time to Dance: Tanzen ist Träumen mit den Füßen

Entsprechend diesem Motto wollen wir gemeinsam Tänze aus verschiedenen Bereichen aussuchen, die Schritte einüben und sie mit Musik in Rhythmus und Bewegung umsetzen. Lasst uns zusammen erleben, wieviel Spaß es macht, selbstsicher zur Musik über die Tanzfläche zu schweben.

AK 09 Winfried Agne

 Winfried Agne, 51 Jahre alt, mit Erfahrungen u.a. im Tuniertanzen. Seit Jahren Mitglied der Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe.

 

 

AK 9: „Ich habe etwas zu sagen“ – Künstlerischer Ausdruck durch Körper, Worte und Stimme

Vielleicht hast du etwas auf dem Herzen, ein Thema, eine Geschichte, eine Emotion, wofür es bisher noch nicht den richtigen Raum gegeben hat oder wofür du bisher noch nicht bereit warst. Dann kann dieser Workshop eine Möglichkeit für dich sein.

In diesem Workshop geht es um kreative und künstlerische Auseinandersetzungen mit Objekten und Th emen. Durch Übungen aus der Tanztherapie, Tanzpädagogik und Theaterimprovisation setzten wir uns mit unserem Herzensthema auseinander, lernen Möglichkeiten des Ausdrucks kennen und wer möchte bekommt eine Bühne um gehört zu werden.

Jeder hat die Möglichkeit diesen Prozess auch nur für sich zu machen. Jeder darf, aber keiner muss! Für diesen Workshop brauchst du keine Vorkenntnisse oder bestimmte Fertigkeiten. Es reicht, wenn du so kommst wie du bist. Und wenn du Off enheit, Neugierde und Interesse mitbringst, dann kann das eine unglaublich inspirierende Zeit werden, für dich aber auch für die anderen Teilnehmer.

AK 10 Eva Steisslinger

Eva Steißlinger, Sportwissenschaftlerin/Sporttherapeutin (B.Sc.) und angehende Tanz- und Bewegungstherapeutin (M.Sc.). Ich stottere selbst, bin seit ein paar Jahren aktives Mitglied der Flow-Gruppe Heidelberg, Mitglied des BVSS und habe dieses Jahr mein erstes Seminar für die BVSS angeboten.

 

 

AK 10: Wie geht eigentlich Engagement?

Engagiert ist das Motto des Kongresses. Aber wie geht gesellschaftspolitisches Engagement zum Th ema Stottern eigentlich? Was braucht es dazu? Wer könnte mich in meinen/unserem Anliegen unterstützen?
Wie formuliere ich eine Botschaft, die ankommt? Und auf welchen Kanälen kann ich diese verbreiten? Diesen und anderen Fragen soll der Arbeitskreis nachgehen, damit die Teilnehmer*innen am Ende gestärkt, mit neuen Ideen und motiviert nach Hause fahren können. Zur Beantwortung laden wir eine*n Aktivist*in ein, der oder die sich seit vielen Jahren für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft einsetzt.

 

AK 11: Informations- und Erfahrungsaustausch für Eltern stotternder Kinder

Mit dem Stottern ihrer Kinder fühlen sich manche Eltern allein. Andere Menschen kennenzulernen, die selbst auch stottern oder Angehörige stotternder Kinder sind, macht Betroff enen vieles leichter. Den Eltern im Arbeitskreis möchten wir Raum geben, um z.B. über einen guten Umgang mit dem Stottern in Alltag, Kindergarten und Schule zu sprechen,
über Therapieerfahrungen und -möglichkeiten sowie vieles anderes. Außerdem erfahren sie viel Wissenswertes über Ursachen, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten von Stottern bei Kindern.

Unter Anleitung einer Logopädin und einer selbst betroff enen Person gehen wir den vielen Fragen, die sich Eltern in Bezug auf das Stottern ihrer Kinder stellen, nach.
Dieser Arbeitskreis richtet sich besonders auch an Tagesgäste des Kongresses. Eine Betreuung der Kinder während der Zeit des Workshops ist gesichert.

 

AK 12: Infostand mit Musik in der Innenstadt von Halle

Auf dem Markplatz in der Innenstadt von Halle wollen wir am Samstagvormittag einen Info-Stand aufbauen. Wir wollen über persönliche Gespräche und mit unserem Info-Material die Passanten über Stottern aufklären und auf den Kongress in der Stadt aufmerksam machen.

Mitglieder der Berliner Selbsthilfegruppe Stottern werden zusammen mit den Teilnehmer*innen des Arbeitskreises den Stand betreuen und mit ihrer Musik und ihren Instrumenten umrahmen.